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Zeitschrift form+zweck 20

Zeitschrift form+zweck 20

Gestaltung der Zeitschrift ›form+zweck 20‹ für den Verlag form+zweck. Eine Publikation zum Thema ›hfg Ulm‹, erschienen in deutscher und englischer Sprache.

»Als 1968 die hochschule für gestaltung in Ulm geschlossen wurde, war dies nicht das Ende einer Bildungseinrichtung. Vielleicht ist die Vorstellung, bei der hfg habe es sich um eine Art von Erziehungsanstalt zu guter Gestaltung gehandelt, das am weitesten verbreitete und am meisten in die Irre führende Mißverständnis.
Uns interessierte die hfg ulm als bis heute letzte Zusammenführung gestalterischer Kräfte, die für eine tiefgreifende Veränderung der modernen Gesellschaft eintraten. Man kann nicht sagen, daß dies den Protagonisten gelungen wäre. Aber man muß konstatieren, daß es in der Bundesrepublik seither keiner anderen Gestaltungsinstitution gelungen ist, einen nur annähernd großen Einfluß auf die Entwicklung von Theorie und Praxis der Gestaltung auszuüben. […] « (Jörg Petruschat, Verlag form+zweck)

Zeitschrift form+zweck 18

Gestaltung der Zeitschrift ›form+zweck 18‹ für den Verlag form+zweck. Eine Publikation zum Thema ›Hände‹, erschienen in deutscher und englischer Sprache.

»Warum ist es der Kreativität von Designern, Architekten und Künstlern abträglich, die Stifte aus der Hand zu legen, bloß weil das Entwerfen mit CAD state of the art ist? Sollten Designer, die Gebrauchsgegenstände entwerfen, die Geschicklichkeit der Hände herausfordern, um den Benutzern mehr Genuß zu ermöglichen? Wie eng die Kreativität im Kopf an das Bewegungsrepertoire der Hände gebunden ist, wird von Neurophysiologen erst in den letzten Jahren entdeckt. Wir konfrontieren die neueren Erkenntnisse zum Zusammenhang von Händigkeit, Sprache und Denken mit der seit längerem zu beobachtenden kulturellen Tendenz, die Hände von vielen Tätigkeiten zu entlasten, sie etwa durch Knöpfe und voice-interfaces still und ruhig zu halten.« (Verlag form+zweck)

schuber

Gestaltung eines Schubers für die ›form+zweck‹ Ausgaben der Jahre 1991 – 2001. Hier sammeln sich insgesamt 12 Hefte in einer Box. Der Schuber erscheint als limitierte Sonderausgabe.